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GEMEINDEBRIEF
November / Dezember 2013
Grußwort
Irgendwie rast die Zeit wieder einmal nur
so an mir vorbei. Eben noch waren wir im Sommerurlaub, schon schreibe
ich am Gemeindebrief für Weihnachten. Und dabei wartet noch so viel
Arbeit auf mich im Büro und auch zu Hause, dass ich ein wenig
zusätzliche Zeit gebrauchen könnte.
Es ein wenig wie immer – Weihnachten will vorbereitet sein, Geschenke
müssen überlegt und eingekauft und die letzten Urlaubstage
verplant werden. Termine für Weihnachtsfeiern sind abzustimmen, und
und und.
Gerade darum bin ich immer froh, an Weihnachten ein wenig inne zu halten
und suche und lese gerne Weihnachtsgeschichten und Gedichte für
den Gemeindebrief. Und ich freue mich jedes Jahr auf das Krippenspiel,
das auch mir immer wieder bewusst machen darf, warum Weihnachten so
wichtig für uns ist!
Frohe Weihnachten wünscht Euch
Lutz Vogt
Gedanken zu Weihnachten
Weihnachten ist Besuchszeit. Wir fahren zu Verwandten, wir bekommen Besuch von Freunden.
Auf viele der Begegnungen freuen wir uns, aber bei anderen haben wir
einen Kloß im Hals, vielleicht sogar Angstgefühle. Denn neben
Freundschaft und Zuneigung gibt es so viele andere Motive für
Besuche an Weihnachten: Pflichtgefühl, Gewohnheiten oder das
Bemühen, alte Feindschaften und Konflikte zu überspielen.
Was immer unser Motive sind – Gott hat ein einziges Motiv für
seinen Besuch bei uns. Er kommt aus purer Liebe zu uns, um uns zu
erlösen. Denn wir, die in Sorgen, in Friedlosigkeit und Schuld
gefangen sind, leiden am meisten unter der Trennung von ihm.
Von dieser unbewussten Ursache aller unserer Ängste will er
uns erlösen, und deshalb kommt er zu Besuch. Nicht als Herrscher,
der uns durch seine Überlegenheit noch mehr das Fürchten
lehrt, sondern als wehrloses Kind, vor dem nun wirklich niemand Angst
haben muss.
Diesem Besucher können wir heute sagen: Komm, o mein Heiland Jesu Christ, meins Herzens Tür dir offen ist.
Aus dem Neukirchener Kalender
Infos und Neuigkeiten für unsere Senioren
Ihr Lieben!
Nachdem wir im Sommer von drei sehr treuen und lieben, älteren
Geschwistern Abschied nehmen mussten, wollen wir den Blick nun wieder
nach vorne richten.
Heinrich, Elfriede und Loni hinterlassen eine große Lücke und
wir vermissen sie. Und doch wissen wir sie getrost in Gottes Obhut und
freuen uns auf ein Wiedersehen mit ihnen.
Christel und ich haben uns schon länger Gedanken gemacht, wie es
mit der Frauenstunde oder überhaupt mit unseren „Älteren“
weitergehen soll. Christel hat über mehrere Jahrzehnte die
Frauenstunde mit viel Treue und großem Engagement geleitet. An
dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei Dir, liebe Christel,
für all den Samen, den Du in unsere Leben, in unsere Herzen
gestreut hast! Ein herzliches „Vergelt´s Gott!“
Nun hat Christel den Wunsch geäußert, in der Frauenstunde
kürzer zu treten. Sie würde selber auch gerne so einen Kreis
besuchen und die Verantwortung abgeben. Diesen Wunsch kann ich gut
nachvollziehen und so soll es nun weitergehen:
Am Mittwoch, 20. November gibt es eine Abschlussfrauenstunde mit
Christel und mir, wie gewohnt um 14 Uhr 30. Dann wird es die
Frauenstunde in der alten Form nicht mehr geben. Dafür laden wir
aber am Mittwoch, 18. Dezember um 15 Uhr zu einer
Senioren-Weihnachtsfeier ein.
Liebe Männer! Ihr seid auch eingeladen!!! Und wir wollen auch
unsere älteren Geschwister aus der Nachbargemeinde herzlich dazu
einladen.
In Zukunft soll dann immer am letzten Mittwoch im Monat unser
„Seniorentreff“ stattfinden. Jeweils um 15 Uhr in unseren
Gemeinderäumen. Neben der Andacht soll auch das gemeinsame
Kaffeetrinken ein fester Bestandteil unserer Treffen sein.
Ich werde nun also in die Fußstapfen von Christel treten und ich bin froh, dass sie mir mit Rat und Tat zur Seite steht.
Ich freue mich auf Euch!
Lisa Adams
Silvestergedanken
Wieder liegt ein Jahr mehr hinter mir.
Eins weniger vor mir.
Was hat meine Zeit bestimmt?
Was hat sich gelohnt?
Wann war ich wo am rechten Ort?
Wie oft meinte ich, Erwartungen erfüllen zu müssen?
Und habe ich dabei meine Bestimmung verfehlt?
Wer war mir wichtig, und wem war ich der Nächste?
Welche Rolle spielte Gott in meinen Gedanken und Entscheidungen?
Wie viel Raum hatte er in meinem Kalender und meinem Herzen?
„Atem der Liebe Gottes, Heiliger Geist,manchmal merken wir ganz überrascht wie nahe du uns bist. Du sagst zu jedem von uns:
Überlasse dich Gott in aller Einfachheit, auch dein geringer Glaube ist dafür genug.“
Roger Schutz, gefunden im Neukirchner Kalender
Abendmahl
Und
er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das
ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem
Gedächtnis.
Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser
Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen
wird!
Am Sonntag, den 3. November, wollen wir im Rahmen des Gottesdienstes
zusammen mit Erich Lotz das Abendmahl miteinander feiern. Wir laden alle
dazu herzlich ein!
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