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Wir sind für jede Gabe
für
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GEMEINDEBRIEF November / Dezember 2011 Grußwort
Frohe Botschaft Der Wind rauscht leise in den Bäumen.
Das Land ist weiß bedeckt, mit frisch gefallnem Schnee. Die Sterne leuchten klar und hell hernieder, der Weihnachtsabend steht nun vor der Tür. An diesem Tag kam Gott zu uns hernieder.
Die Menschheit feiert es mit Glanz und Prunk und Fröhlichkeit. Doch damals, vor mehr als 2000 Jahren, da war kein Glanz, kein Prunk, nicht einmal ein Raum. In Bethlehem, da war kein Raum für Maria,
die nun ganz bald den Sohn gebären sollt. Nicht in den feinen Häusern, auch nicht in der Herberg´. In diesem Stall, da wurde Gottes Sohn geboren.
Der Retter für die Menschheit, auch für dich und mich. Er brachte Frieden auf die Sünd beladne Erde und freuen darf sich nun ein jedes Menschenkind. Die Hirten, die dort saßen bei den Schafen.
Die frohe Botschaft hörten aus der Engel Mund. Sie eilten schnell zu Jesu Krippe und knieten nieder, voll Ehrfurcht und voll Freude beten sie das Kindlein an. Die Weisen aus dem Morgenland, den Stern schon lang gesehen
und folgten diesem Stern, der führte sicher sie. Und kamen dann und brachten ihre Gaben, dem König ihrer Herzen und der ganzen Welt. Sie alle hatten Raum in ihrem Herzen
und beteten das Kindlein an mit Lob und Dank. Wie sieht es wohl jetzt aus in deinem Herzen? Ist da noch Raum für Jesus, für den Gottessohn? Vielleicht hat dich der Weihnachtsglanz geblendet
und die Geschäftigkeit verschlossen deines Herzens Tür. Die vielen Vorbereitungen die Freude dir genommen. An Weihnachten, an der Geburt des Herrn. Dann lege ab, all das was dich noch störet.
Die frohe Botschaft schallt ganz laut, so hör´s: für dich der Heiland heute ist geboren, Der Frieden bringt ins Haus und auch ins Herz. Drum zögre nicht mehr länger, öffne deine Türen
und lass die Weihnachtsfreude einziehn in dein Haus. Mach Raum in deinem Herzen für die Freude und den Frieden. Dann wird es Weihnacht werden auch für dich.
Copyright © by Lori Runkowsky, www.christliche-themen.de
Liebe Gemeindeglieder und Freunde der Gemeinde, wie Ihr hier auf diesen Bildern sehen könnt, geht es nun nach langem Abriss, Sanierung und Wiederaufbau an den schönen Teil des Bauens: Den Innenausbau. Das, was wir dann immer sehen und womit wir leben werden: Die Fliesen, Böden, Küche, Lampen etc. Nun sind auch ab und an Frauen am Bau anzutreffen. Das ist schön. Nun hat im letzten Monat die Tilgung des Darlehens begonnen. Sie kommt als monatliche Belastung zu den Zinsen und der Miete für die „alten“ Gemeinderäume hinzu. Darum möchte ich hiermit um Spenden für unser Gemeindehaus bitten. Ich danke Euch allen für Eure bisherigen und zukünftigen Spenden ganz herzlich. Wanda Schowalter
Rechnerin
Besuchsdienst
In unserer Gemeindeversammlung im Frühjahr wurde angekündigt, dass ein Besuchsdienst eingerichtet werden soll. Dieser Dienst an älteren und/oder kranken Geschwistern wurde bisher von verschiedenen Gemeindegliedern in Eigenregie versehen. Das kann und darf auch weiterhin so geschehen. Damit aber niemand vergessen oder übersehen wird, sollen künftig die Besuche untereinander abgesprochen werden. Zwischenzeitlich haben sich Dora Lichti und Lisa Adams bereit erklärt, diese Besuche zu koordinieren. Sie werden also nicht alle Besuche selbst übernehmen, sondern wer einen Besuch wünscht oder selbst einen übernehmen möchte, darf sich an die beiden wenden. Wir danken allen herzlich, die in den vergangenen Jahren andere Geschwister besucht haben und begrüßen es ausdrücklich, wenn sie das auch weiterhin tun! Dora und Lisa wünschen wir Gottes Segen für die neue Aufgabe und freuen uns, dass sie diese wertvolle und wichtige Arbeit übernehmen. Udo Adams
Weihnachtsgruß
Stern und Engel, Hirten und die Weisen künden uns das Große, das geschah. Und wir loben, danken und wir preisen, Gott ist nah! Weg von Trauer, Jammer und Beschwerde
Unserer Sünden nimmer zu gedenken,wenden wir das schmerzliche Gesicht, Brüder, über aller Nacht der Erde ist es licht! gab Gott seinen Sohn in Leid und Tod. Sollte er mit ihm nicht alles schenken, was uns not? Keiner ist verlassen und verloren,
der da glaubt, weil seine Hand ihn hält. Der Erretter ist für uns geboren; Trost der Welt. Otto Bruder (1889 - 1971)
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