Wir sind für jede Gabe
für
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GEMEINDEBRIEF November / Dezember 2010 Grußwort Der Chef kommt
Das Telefon klingelte. Hanschmann nahm den Hörer ab. „Der Chef kommt“, sagte sein Kollege Meier. „Zu dir. Heute noch“. Hanschmann durchfuhr es eiskalt. Was wollte der Chef bloß von ihm? Seine Augen irrten über das Chaos in seinem Büro. Aber da klopfte es schon an der Tür und Pattner, der Generaldirektor, trat herein. „Sie werden sich wundern, dass ich zu ihnen komme“, sagte der. „Wissen Sie, wir arbeiten nun schon seit Jahren gemeinsam in diesem Betrieb, und ich habe den Eindruck: Immer, wenn Sie mir begegnen, dann schauen Sie weg. Ich wollte Sie einfach mal nach dem Grund fragen.“ Hanschmann stammelte, diesen Eindruck habe er nicht erwecken wollen. Der Generaldirektor machte ein erleichtertes Gesicht. „Wissen Sie, ich hatte wirklich den Eindruck, Sie hätten etwas gegen mich“. – „Wo denken Sie hin!“, beeilte sich Hanschmann zu sagen und fügte hinzu: „Das erlebt man nicht oft, dass der Chef kommt, um so etwas zu klären.“ Generaldirektor Pattner lachte etwas verlegen. Dann sagte er: „Das habe ich mir vom größten Chef abgeguckt. Von dem da oben.“ Er wies mit dem Finger zum Himmel. Na dann: Frohe Weihnachten! Nach
Rolf-Dieter Wiedenmann Gut, dass wir so einen „Chef“ haben – dass Gott seinen Sohn schickt, um nach uns zu schauen. Um zu sehen, warum wir wegschauen, wenn wir uns begegnen. Das dürfen wir jedes Jahr neu feiern! Einladung
zum Abendmahl Denn
der Herr Jesus in der Nacht, Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut; solches tut, so oft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis.
Am Sonntag, den 5.12.2010, wollen wir im Rahmen des Gottesdienstes zusammen mit Kurt Kerber das Abendmahl miteinander feiern. Wir laden alle dazu herzlich ein!
Magnifikat Ich
reise und erhebe dich, Dein
Ruf,
der
mich
zum
Heil
befreit, Ein
Zeichen ist, was mir geschah: Du
gibst
den
Stolzen
ihren
Lohn Herr,
nimm dich all der Deinen an, Detlev Block, aus dem Neukirchner Kalender
Baufortschritte Wenn wir zurück blicken auf das vergangene Jahr, hat sich doch einiges getan auf unserer Baustelle. Zwischen den Bildern hier liegt jetzt über ein Jahr: Letzten September haben wir nach und nach den Betonboden überall aufgebrochen und entsorgt. Das Bild zeigt das zukünftige Foyer, der Putz ist auch schon von den Wänden herunter.
Ein knappes halbes Jahr später bereiten wir den Anbau vor, um das Foyer mit dem späteren Großen Saal zu verbinden:
Inzwischen ist der Boden überall fertig, der Durchbruch zur Adolf-Kolping-Straße ist im Hintergrund zu sehen und das Dach vom Vorbau steht schon. Auch der Grundputz an den Wänden ist schon gemacht:
Es bleibt viel zu tun – aber welch ein Unterschied ist schon geschafft!
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