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Wir sind für jede Gabe
für
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GEMEINDEBRIEF März / April
2011 Grußwort
Ostern
Alles läuft wie von selbst. Alle Sehnsüchte erfüllt. Leben pur. So muss Ostern sein. Nette Vorstellung. Doch was wäre das für ein Fest, wenn es nur dabei bliebe: Der Auftakt zur wärmeren Jahreszeit, Umschreibung für gefärbte Eier, Hasen und Blumenpracht. Viel zu wenig! Leider ist Ostern inzwischen zu einem bloß traditionellen Fest verkürzt worden und hat dabei doch so viel mit Glauben, echter Liebe, purer Hoffnung und – mit unserer Zukunft zu tun. Ostern – das ist der Triumph von
Jesus Christus über die
Sünde und den Teufel. Und den Tod. Keine falschen Hoffnungen. Jesus Christus hat Wort gehalten. Er hat sich ans Kreuz nageln lassen, hat einen grausamen Tod erlitten. Damit er durch sein Sterben jedem Menschen Vergebung der Schuld, Frieden mit Gott und somit die Ewigkeit ermöglicht. Größere Liebe gibt es nicht. Die Aussagen von Jesus haben bis heute nichts von ihrer Kraft, ihrem Anspruch und ihrer Herausforderung verloren. Wer an Jesus glaubt, hat Liebe, Hoffnung und Zukunft. Trotz oder gerade in dieser Zeit. Ich wünsche uns die Zeit,
über die Frage, die Jesus Christus
uns heute stellt, nachzudenken.
Nach
Thomas
Meyerhöfer
Begegnungsabend der 3
Mennonitengemeinden in Neustadt Die drei Mennonitischen Gemeinden treffen sich in unseren Gemeinderäumen am
29. März um 20:00 Uhr.
Stadtgebet
Das Stadtgebet findet diesmal am 6. April um 20:00 Uhr in der Gemeinde Gottes statt. Alle sind herzlich eingeladen, sich am Gebet für unsere Stadt und ihre Menschen zu beteiligen. Abendmahl
Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut; solches tut, so oft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis. Am Karfreitag, den 22.04.2011, wollen wir im Rahmen des Gottesdienstes zusammen mit Kurt Kerber das Abendmahl miteinander feiern. Wir laden alle dazu herzlich ein! Kurz berichtet
von der Jahreshauptversammlung am 27.02.2011
Erstmals führte uns Udo Adams durch die Versammlung und begann mit dem Jahresbericht. Nach einem Dank an Gott für alle Bewahrung, Versorgung und Durchtragen in schwierigen Situationen gedachte er nochmals in Dankbarkeit Heiner Becker. Dann rief Udo Adams die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres in Erinnerung: die Gottesdienste ebenso wie z.B. den gemeinsamen Gottesdienst und die Begegnungsabende der 3 Mennonitengemeinden in Neustadt, dem Ausflug der Kinderstunde, aber auch vermehrte Öffentlichkeitsarbeit wie der Bericht in der Zeitung über unseren Bau. Udo dankte auch allen, die einen Dienst in der Gemeinde tun: von der Kinderstunde über Predigtdienst, Gottesdienstleitung, Kirchendienst, Orgelspiel, und Gemeindebrief, nicht zu vergessen auch Baueinsätze, die Verpflegung der „Bauleute“, aber auch und gerade alle, die die Gemeinde im Gebet oder auch finanziell unterstützen. Der Bericht vom Vorstand rückte nochmals den Wechsel von Heiner Becker an Udo Adams ins Blickfeld. Bei allen Fragen, wie wir die neuen, größeren Räume füllen können, ist auch klar, dass es nicht um Wachstum als Selbstzweck und als alleinigen Maßstab geht. Veränderung darf und muss es geben. Im Anschluss stellte Wanda Schowalter den Kassenbericht vor, zu dem es keine Rückfragen gab. Auch der Bericht des Kassenprüfers ergab keine Beanstandungen Die Entlastung von Vorstand und Rechner erfolgte dann ohne Gegenstimmen bei Enthaltung des Vorstands. Es folgten die Berichte der Arbeitsgruppen, wie im letzten Jahr mit Christel Lotz über die Frauenstunde, Heike Kramm-Lichti über die Kinderstunde und Jürgen Schowalter über den Hauskreis. Beim nächsten Tagesordnungspunkt wurde Lutz Vogt in die Gemeinde aufgenommen. Der Punkt „Änderung der Gemeindeordnung“ fiel kurz aus, da es keinen aktuellen Änderungsbedarf gibt. Kleinere Änderungen sollen vorab geklärt und dann bei der nächsten Gemeindeversammlung zu Abstimmung kommen. Nach dem Tod von Heiner Becker war ein Platz im Vorstand vakant. Bei der fälligen Nachwahl wurde Lutz Vogt in den Vorstand gewählt. Schließlich berichtete Jürgen Schowalter über den Bau und hier vor allem über um die deutlich gestiegenen Kosten: Durch den deutlich teurere Dachsanierung und die ebenfalls teureren Fenster, Türen und den Vorbau steigen die Kosten um ca. 50.000 €. Die Gemeinde billigte einstimmig eine entsprechende Erhöhung des Kreditrahmens, natürlich werden wir daneben auch weiter versuchen, Kosten zu senken und hoffen auf weitere Spenden! Unter „Verschiedenes“ war ein Thema, dass wir den Friedhof und insbesondere die Hecken dort angehen müssen. Auch der Besuchsdienst wurde angesprochen, der bei uns bisher sehr informell geregelt ist. Hier müssen wir überlegen, wie wir uns besser aufstellen können Lutz
Vogt
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