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GEMEINDEBRIEF März / April 2007
Dies ist der erste Gemeindebrief im neuen Layout für die zweimonatige Erscheinungsweise, und er ist gleich sehr voll geworden. So voll, dass ich ernsthaft überlegt habe, ob ich nicht doch noch einmal auf monatliche Erscheinungsweise umstelle, wenigstens bis Ostern. Aber da ich mich doch recht schwer tue, den Gemeindebrief rechtzeitig fertig zu stellen, habe ich es bei der Doppelausgabe belassen. Einladung
zum Abendmahl
Mitarbeiterbesprechung Bericht über die
Mitarbeiterbesprechung vom 12.02.2007:
1. Termine Wir haben die Termine
für März und April festgelegt.
2.
Gemeindebrief und MitarbeiterbesprechungBis auf weiteres wird der
Gemeindebrief zweimonatlich erscheinen, die Mitarbeiterbesprechung wird
vorerst weiterhin monatlich stattfinden.
3.
GemeindefreizeitHeiner und Loni Becker waren
im Monbachtal (Tagungsstätte der Liebenzeller Mission), wo es
ihnen sehr gut gefallen hat. Im April 2008 wäre auch ein
Wochenende für unsere Gemeindefreizeit frei, ebenso wie auf
dem Thomashof. Da wir uns wegen der großen Nachfrage
unmittelbar entscheiden müssen, haben wir uns für
Monbachtal entschieden, da wir schon zweimal auf dem Thomashof waren.
Nun müssen wir mit den konkreten Planungen für die
Freizeit beginnen.
4.
Gemeindetag der AMG vom 17.-20.05.2007 auf dem ThomashofIm Mai findet auf dem
Thomashof der Gemeindetag der AMG von Himmelfahrt bis zum darauf
folgenden Sonntag statt. An diesem Sonntag, den 20.05.2005, wird bei
uns der Gottesdienst ausfallen, um den Gemeindetag besuchen zu
können. Wer schon vor dem Sonntag anreisen und teilnehmen
will, muss sich vorher anmelden.
5.
JuWe Mitgliederversammlung am 10.03.2007 auf dem ThomashofZur Erinnerung: Wir sollen ca. 6 - 7 Kuchen beisteuern! Am 10.03.2007 findet auf dem
Thomashof die JuWe Mitgliederversammlung statt.
Jürgen wird zwar teilnehmen, ist aber als Vorstand nicht
stimmberechtigt. Es wäre gut, wenn von unserer Gemeinde noch
jemand hinfahren könnte.
Der Abend endet mit gemeinsamem Gebet. Lutz Vogt Frohe Ostern Ostern find ich
gut.
Der graue und nasse Winter liegt in den letzten Zügen. Die ersten Frühlingsblumen riskieren einen vorsichtigen Blick: Hoffnung auf wärmere Tage liegt in der Luft. Schon Frühling und doch noch halb Winter, schon erste Sonnenbäder und doch noch ein warmer Kachelofen am Abend. Ostern steht zwischen den Fronten: Zwischen Tod und Leben, zwischen Sterben und Erwachen, zwischen Angst und Hoffnung. Ostern weckt Hoffnung. Ostern erinnert uns an den hoffnungsvollsten Tag der Weltgeschichte. Keine Nachricht hat die Welt mehr verändert als diese: „Jesus
Christus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!“
Aus Angst wird
Zuversicht, aus Verzweiflung neue Hoffnung, trotz Sterben beginnt neues
Leben.
Wie die Natur nach einem langen Winter zum Leben erwacht und aus dem frostigen Boden die ersten Knospen hervorbrechen, so ist Hoffnung für unser Leben angesagt. Wir freuen uns an der Auferstehung. Wir feiern den Sieg des Lebens. Wir freuen uns darüber, dass der Tod nicht mehr das letzte Wort hat, sondern Jesus Christus. Er hat gesagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt…“ (Johannes 10,25) Ostern erinnert an Jesus. Weil Jesus Christus auferstanden ist, gehören Menschen, die ihm vertrauen, schon jetzt zu Gottes neuer Welt. Was auch immer kommt, sie sind geborgen und aufgehoben. Was auch geschieht, sie wissen, dass Jesus Christus sie nicht verlässt und ihnen zur Seite steht. Gedanken zu Ostern von Jürgen Mette von den Marburger Medien gefunden im Internet von Lutz Vogt. Nach Marie-Aude Murail: Jesus |
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