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Wir sind für jede Gabe
für
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GEMEINDEBRIEF Mai
/ Juni 2012 Grußwort Den
befreienden Gott entdecken
Von
ihm selbst erfüllt, von seinem Geist verwandelt und
geleitet, verloren die Jünger von Pfingsten an ihre Angst
und Menschenfurcht. Sie wurden frei, das Wichtige zu tun.
Sie wussten: Jesus hatte für ihre Schuld bezahlt, hatte sie
zu einem gelösten Leben berufen. Frei vom Druck, das Gesetz
der Väter erfüllen zu müssen, konnten sie die Welt neu
sehen. Die Verbreitung der Guten Nachricht von der Liebe
Gottes und vom Retter Jesus begann. Die ersten christlichen
Gemeinden entstanden, in den folgenden Jahrhunderten wuchs
aus ihnen die weltweite Kirche.
Das schönste Potenzial Das schönste Potenzial, das wir in uns tragen, kommt durch anhaltenden Kontakt mit Jesus Christus, dem Auferstandenen, zur Entfaltung. Für den gesetzestreuen Juden Saulus war die Befreiung vom Zwang der Gesetzeserfüllung das umwälzende Erlebnis – dadurch wurde er zum Paulus. Gibt es heute andere Zwänge, von denen der Geist Gottes uns befreien will? Pfingsten könnte das Fest der Befreiung sein. Da will doch jeder dabei sein: Frei vom Zwang, der Messlatte zu genügen, die andere legen. Frei vom Leistungsdenken, weil Gott mich annimmt. Auch frei vom endlosen Haschen nach Glück. Überfordern wir uns nicht, wenn wir uns glücklich machen wollen und dafür Maßstäbe von erfolgreichen Menschen nehmen, wie sie uns die Medien ständig vermitteln? Gelöst Es spricht einiges dafür: Wir überfordern uns, wenn wir selbst unserem Leben Glanz und bleibenden Sinn geben wollen. Viele überfordern ihren Partner mit Glückserwartungen. Nicht wenige werden Zyniker oder seelisch krank, weil ihr Lebensprojekt Glück zerbröselt. Gott schenkt Glück. Wir haben am Pfingsttag – und an jedem Tag des Jahres – die Gelegenheit, Gott als den zu entdecken, der uns befreit. Er will uns über Grenzen hinausführen, Zwänge aufheben, Bindungen lösen – dass wir frei mit ihm leben können. Und dies nicht als Einzelne. Pfingsten ist auch das Fest der Gemeinschaft, wie Gott sie sich denkt. Keine christliche Gemeinde ist vollkommen – aber jede spiegelt etwas vom strahlenden Licht Gottes. Er will in ihr wohnen. Der Gemeinschaft von Christinnen und Christen hat Gott etwas Einzigartiges versprochen: dass sie sich in Ewigkeit vollenden wird. Endlich werden wir ganz frei sein. Nach
Jesus.ch
Zum Begegnungsabend der drei Mennonitischen Gemeinden
treffen wir uns bei der Brüdergemeinde
am
29. Mai um 20:00 Uhr
Die neuen Gemeinderäume sind noch gar nicht ganz fertig, und
trotzdem nutzen wir sie schon fleißig.
Deshalb wollen wir sie nun auch ganz offiziell einweihen: Was: große
EinweihungsfeierWann: am 19. August 2012 ab 10:00 Uhr Wo: in den Gemeinderäumen, Branchweilerhof 10b Wir möchten mit einem Gottesdienst zusammen mit Kurt Kerber beginnen. Danach laden wir zu Mittagessen und später zu Kaffee und Kuchen ein. Es steht ein separater Raum für Kinder zur Verfügung, trotzdem wollen wir den Kindern die Möglichkeit geben, an der Einweihungsfeier teilzunehmen. Daher wird kein eigenes Kinderprogramm stattfinden. Eine Einladung mit dem Programm werden wir noch auslegen.
Wir planen
wieder eine Gemeindefreizeit: Vom 19. bis zum 21.
April 2013 haben wir erneut im Freizeit- und Bibelheim
Monbachtal, Bad
Liebenzell, reserviert. Alle Mitglieder und Freunde der
Gemeinde sind dazu
herzlich eingeladen.
Ein Thema haben wir noch nicht überlegt und sind für Vorschläge und Wünsche gerne offen. Als Referent haben wir erneut Karl Anderson, angefragt, der auch gerne wieder mitmachen will. Preise
und genauen Ablauf müssen wir noch festlegen. Mit
dieser Vorankündigung wollen wir Euch aber schon einmal
bitten, Euch den Termin
freizuhalten und nach Möglichkeit uns schon zu sagen, ob Ihr
generell
teilnehmen wollt.
Stadtgebet Das Stadtgebet findet diesmal
![]() am
5. Juni um 20:00 Uhr
bei
der Brüdergemeinde statt
Alle sind herzlich eingeladen, sich am Gebet für unsere Stadt und ihre Menschen zu beteiligen. |
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