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Wir sind für jede Gabe
für
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GEMEINDEBRIEF Mai / Juni
2011 Grußwort Pfingsten - ein
viel zu unauffälliges Fest
Wir haben ihn schlicht vergessen. Wissen gar nicht mehr, wer er ist. Und das ist ja auch - rein marktwirtschaftlich gedacht - nur natürlich. Denn mit dem Heiligen Geist, um den es an Pfingsten eigentlich gehen sollte, ist ja kaum Geld zu machen. Man muss keine Bäume kaufen, keine Strohsterne basteln. Man kann sich den Heiligen Geist schlecht in Schokolade gegossen vorstellen. Deswegen ist Pfingsten, das Fest des Geistes, ein viel zu unauffälliges Fest geworden. Denn dass Bedarf besteht an Orientierung, Sinn, Geist, daran besteht überhaupt kein Zweifel. Bestimmt würde der Buchmarkt schwer angeschlagen, würde man auf den Buch-umschlägen für ein Jahr das Wort „spirituell“ verbieten. Alles, wo spirituell draufsteht, was letztlich nichts anderes als geistig bedeutet, verkauft sich wie warme Brötchen. Die Menschen von heute haben eine Sehnsucht nach spiritueller Orientierung. Gemäß dem Bericht aus der Apostelgeschichte wurde das Kommen von Gottes Geist gehört und gesehen. Es sei ein Rauschen gewesen, wie wenn ein gewaltiger Wind aufkommt, wird berichtet. Etwas Flammen- und Feuerartiges muss über die Betroffenen gekommen sein. Eine Kraft hat sie erfüllt, bewegt und verändert. Was das Neue Testament über das erste Pfingstfest vor fast 2000 Jahren berichtet, ist fast zu schön, um wahr zu sein: Menschen aus allen Völkern der Welt verstehen sich. Pfingsten ein Fest der Verständigung und Einheit. Wir haben heute ganz andere Bilder vor Augen, aus Nahost und Afghanistan. Pfingsten ist ein Fest zum Genießen: Ein zusätzlicher freier Tag und das in der schönsten Jahreszeit, was will man mehr? Für dieses Fest gibt es aber keine vorgedruckten Glückwunschkarten. Was also ist an Pfingsten so wichtig? Vielen geht es nur schwer über die Lippen: Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes. Petrus hält seine Pfingstpredigt. Tausende lassen sich taufen und schließen sich zur ersten christlichen Gemeinde zusammen. Pfingsten gilt daher als „Geburtstag der Kirche“. Am Anfang war klar, dass Jesus alle mit Mut und Kraft erfüllte, die sich in seinem Sinn auf den Weg machen. Das hat damals eine regelrechte Begeisterung ausgelöst und immer weitere Kreise gezogen. Nach
Bruno
Graber, Quelle: Jesus.ch
Begegnungsabend der 3
Mennonitengemeinden in Neustadt Zum
Begegnungsabend
der drei Mennonitischen Gemeinden treffen wir uns bei
der Missionsgemeinde am 31. Mai um 20:00 Uhr
Dem Leben dienen
Du
bist
das Leben. Du willst das Leben. Dir verdanken wir das Leben. Lass
uns deshalb dem Leben dienen. Wir danken dir für die Gabe deiner
Gebote. Weise uns, Herr, deinen Weg. Herr
Jesus
Christus, du unser Bruder! Du hast dem Tod die Macht genommen und
das Leben in seiner Fülle ans Licht gebracht. Gib uns deine Liebe
ins Herz, dass die Ehrfurcht vor dem Leben wächst. Wenn wir
schuldig geworden sind, so vergib und hilf uns zu einem neuen Anfang. Herr
Gott,
Heiliger Geist! Unsere Kraft ist zu klein vor der Macht des
Todes. Komm, Schöpfer Geist, und stärke die Hoffnnug auf ein
Leben nach deinem Willen. Gib uns Mut nd ein neues Denken. Herr,
dreieiniger
Gott! Wir wollen deinem Wort vertrauen Segne
uns
in allem, was wir tun. Otttheinrich
Knödler
Aus dem Neukirchner Kalender
Mitarbeiterbesprechung
In der Mitarbeiterbesprechung am 12.04.2011 ging es vor allem um den Karfreitags-Gottesdienst und um die Vorbereitung des Oster-Brunch am Ostersonntag. Wie immer haben wir die Termine der kommenden beiden Monate besprochen und schon einmal eine Vorschau auf das zweite Halbjahr gehalten. Schließlich haben wir noch diverse Bauthemen besprochen – in welcher Reihenfolge wir was machen wollen, welcher Handwerker noch Angebote bringen muss etc. Zum Abschluss gab es Raum für ein gemeinsames Gebet. Lutz
Vogt
Stadtgebet
![]() Das Stadtgebet findet diesmal statt am 6. Juni um
20:00 Uhr
bei uns in den Gemeinderäumen Alle sind herzlich eingeladen, sich am Gebet für unsere Stadt und ihre Menschen zu beteiligen. |
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