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GEMEINDEBRIEF
Mai / Juni 2008
Grußwort
Der Alltag kann mich manchmal wirklich
ablenken von Gott. Das wurde mir in der letzten Zeit vor und nach
unserem Umzug wieder einmal richtig deutlich. Der Beruf fordert uns
momentan ziemlich, so dass wir nicht einfach mal zwei Wochen Urlaub
machen können, um alles in Ruhe zu organisieren und an den Wochenenden
ist immer wieder etwas anderes zu tun. Da war die Gemeindefreizeit,
jetzt die Fahrt nach Berlin, die schon lange geplant waren und worauf
wir auch nicht verzichten wollten.
Ich merke dann, dass meine Gedanken in
jeder freien Minute um alles Mögliche kreisen: was am neuen oder alten
Haus noch zu tun ist, oder welcher Bericht im Büro wann und wie doch
noch rechtzeitig erledigt werden kann. Andererseits tun gerade
Aktivitäten wie die Gemeindefreizeit oder auch unsere Berlinfahrt gut,
um mal wieder zwei Gänge zurück zu schalten und den Blick auf anderes zu
lenken.
Was ich aber auch gemerkt habe: Früher
hätte mich das alles von Gott immer weiter weg entfernt. Aber heute bin
ich da irgendwie besser verwurzelt, auch wenn mir manchmal die Nähe
fehlt wie einer Pflanze das Wasser. Das wurde mir bewusst, als wir uns
vorige Woche in der Firma über Pfingsten unterhielten. Einer vertrat
vehement die Meinung, das Pfingsten immer 40 Tage nach Ostern kommt,
woraufhin ich die Kollegen über die 40 Tage Fastenzeit vor Ostern und
die 50 Tage nach Ostern bis Pfingsten (aus dem Griechischen „pentecoste“
- der 50. Tag) aufklärte und kurz erklärte, was es mit Pfingsten so auf
sich hat. Zur Antwort kam ein „mit Dir brauchen wir nicht diskutieren,
Du bist eh der Experte“. Inzwischen wissen die meisten Kollegen, dass
ich im Gegensatz zu ihnen Christ bin.
Dieses Jahr feiern wir an Pfingsten nicht
nur die Geburt der Gemeinde generell, sondern unser 325-jähriges
Bestehen, also sozusagen den 325. Geburtstag unserer Gemeinde!
Einen guten Mai und Juni und frohe
Pfingsten wünscht Euch
Lutz Vogt
Gemeindefreizeit im Monbachtal
Am 11. April war es endlich wieder
mal so weit: wir brachen auf ins Monbachtal im Schwarzwald, ins
Freizeit- und Bibelheim der Liebenzeller Mission. Wir, das waren 19
Erwachsene und 11 Kinder im Alter von 2 bis 89 Jahren.
Als wir eintrafen, regnete es in
Strömen, aber wie ein Fels in der Brandung stand Heiner Becker bereit,
um die Teilnehmer in Empfang zu nehmen. Bald hatte jeder sein Zimmer
bzw. Häuschen (für die Familien) gefunden.
Als Referent stand uns Karl
Anderson, ehemaliger Leiter des Heims, zum Thema „Einssein – das Ziel
Jesu für seine Gemeinde“ zur Verfügung. Wie können wir Gemeinde bzw.
Gemeinschaft erleben und gestalten im Sinne Jesu und als Heimat für uns?
In kompetenter, aber auch sehr liebe- und humorvoller Art und Weise
gelang es Karl, uns biblisch fundiert und mit spürbarer Lebenserfahrung
das Thema nahe zu bringen.
Während der Themeneinheiten
genossen die Kinder ein spannendes Programm mit Schwester Doris Hänssler
von der Liebenzeller Mission. Am Samstag nutzten sie das schöne Wetter
und erlebten viel Spaß auf dem Spielplatz, bei den Tieren, beim Fuß- und
Volleyballspielen mit den Papas und auch bei der Suche nach Schlangen
und Eidechsen.
Am Abend hatten wir alle viel Spaß
bei einem Bunten Abend mit Spiel, Theater und Rätselraten, organisiert
von Wanda und Jürgen. Schwester Doris verstand es, die Kinder mit ihrer
Gitarre, ihrer Stimme und ihrem Witz restlos zu begeistern.
Am Sonntagmorgen feierten wir
schließlich einen Abendmahlsgottesdienst zum Thema „Ermutigung der
Gemeinde“.
Zu den Mahlzeiten erwartete uns stets ein leckeres und sehr
reichhaltiges Buffet.
Wir schauen gerne auf die Freizeit
zurück. Es war einfach schön und wertvoll. Die Gemeinschaft empfanden
wir als sehr wohltuend und von Gott reich gesegnet.
Ein herzliches Dankeschön an alle,
die in irgendeiner Weise zum Gelingen dieser Freizeit beigetragen haben,
allen voran Loni und Heiner Becker, die im Vorfeld vieles in die Wege
geleitet hatten.
Lisa Adams
Nachrichten aus der Gemeinde
Auf der Jahreshauptversammlung der Gemeinde
am 2. März 2008 wurden Dora und Volker Lichti offiziell als
neue Mitglieder in die Gemeinde aufgenommen. Wir wünschen Euch
Gottes Segen und eine gute Gemeinschaft und heißen Euch an dieser Stelle
nochmals herzlich willkommen mit dem Spruch aus Johannes 10, 27-28:
„Meine Schafe hören meine
Stimme, und ich kenne sie
und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben,
und sie werden nimmermehr umkommen
und niemand wird sie aus meiner Hand reißen“.
Bei der Wahl zum Vorstand wurden Udo
Adams und Wanda Schowalter wieder gewählt, als fünftes
Vorstandsmitglied wurde Volker Lichti in den Vorstand gewählt.
Wanda Schowalter
übernimmt im Vorstand das Amt des Rechners zusätzlich zum Amt des
Schriftführers.
Einladung
zum
325jährigen Jubiläumsgottesdienst
am
11. Mai 2008, 10:00 Uhr
im
Evangelischen Gemeindezentrum
Branchweilerhof
Zum anschließenden gemeinsamen
Mittagessen und Kaffeetrinken laden wir herzlich ein.
Mitarbeiterbesprechung
Bericht über die Mitarbeiterbesprechungen vom 6.3.2008 und
17.04.2008:
1. Termine
Wir haben die Termine für Mai und Juni festgelegt.
2. Gemeindefreizeit 2008
Die Mitarbeiterbesprechung im März stand ganz im Zeichen der
Vorbereitung der Gemeindefreizeit.
3. Gemeinsamer Gottesdienst der 3 Neustadter Mennonitengemeinden
Der Gottestdienst ist am 7.9.2008 geplant. Es sind drei Kindergruppen
geplant, für die jeweils eine der 3 Gemeinden verantwortlich ist. Die
weiteren Details werden noch festgelegt.
4. Festgottesdienst zum 325-jährigen Bestehen unserer Gemeinde
An Pfingsten, am 11. Mai 2008, feiern wir das 325-jährige Bestehen
unserer Gemeinde mit einem Festgottesdienst im Evangelischen
Gemeindezentrum Branchweilerhof, siehe dazu auch die Einladung
gegenüber. Die Mitarbeiterbesprechung vom 17.4.2008 stand ganz im
Zeichen der Vorbereitung.
Bitte bringt einen Salat und einen Kuchen für diesen Sonntag mit, für
alles andere ist zentral gesorgt!
5. ProChrist 2009
Auch für 2009 ist wieder eine ProChrist Veranstaltung geplant. Da im
Mutterhaus in Lachen-Speyerdorf diesmal kein Platz ist, stellt sich die
Frage nach der Örtlichkeit und für uns die Frage, ob und wie wir helfen
können und wenn ja, wer dies übernehmen kann.
Lutz Vogt
Jubiläum
Seit nunmehr 30 Jahren versieht Walter Kallenbach
seinen Dienst in unserer Gemeinde. Viele Jahre schon freuen wir uns
darüber, dass er am vierten Sonntag jeden Monats den Gottesdienst bei
uns hält.
Wir bedanken uns herzlich bei Walter Kallenbach für
seinen Dienst und bei seiner Frau dafür, dass sie ihn jeden Monat fährt.
Lutz Vogt
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