MENNONITENGEMEINDE BRANCHWEILERHOF
EVANGELISCHE FREIKIRCHE
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GEMEINDEBRIEF
Das ist wirklich traurig. Die wenigsten wissen, dass die Geschichte um Jesus Christus nicht für Weihnachten erfunden wurde. Jesus ist Weihnachten. Die Bibel beschreibt dieses Fest, das zu Recht diesen Namen tragen darf. Keine Freude um der Geschenke willen - da sind andere Gründe. Da ist von Freiheit die Rede, von Glück, von einer nie gekannten Freude. Und warum das Ganze? Nicht weil jemand viel Geld gewonnen hat, sondern weil Lasten weggenommen wurden, die einem das Leben zur Hölle gemacht haben. Freiheit, weil Gefängnistore aufgestoßen wurden, hinter denen man sich selbst lange Zeit versteckt gehalten hat. Die Freude und das Feiern haben einen Grund: Jesus Christus ist gekommen - Er ist hier. Er ist derjenige, der das im Dunkel lebende Volk ein Licht sehen lässt. Er selbst ist das Licht! Und Jesus ist derjenige, der aus dieser Finsternis herausführt. Er ist derjenige, der Schuld und Sünde vergibt. Er ist ... Gottes Sohn. Mensch geworden, um dich und mich zu retten. Jesus sagt: "Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben." (Joh. 10, 10) Leben ist bei Jesus Christus mehr als nur das Abspulen und Mitmachen einiger kurzer, intensiver Abenteuer. Keine Frage, auch das bringt Ablenkung. Aber wirkliches Leben ist das nicht. Leben mit Jesus ist Leben aus der Vergebung, in der Freiheit und Liebe; ist Leben, das auch nach dem Tod nicht endet. Wenn du in deinem selbst gebauten Gefängnis sitzt, wenn du Lasten trägst, die du nicht mehr in der Lage bist zu schleppen, wenn deine Schuld dir den Atem raubt, wenn, wenn, wenn ... Gott hat seinen Sohn Jesus Christus für uns in diese Welt gesandt, um echtes Leben zu schenken, Gott hat Seinen Sohn gegeben, damit wir Gemeinschaft mit Ihm haben. Eine Gemeinschaft, die auch der Tod nicht beseitigen kann. Keine Floskel - sondern die Wahrheit. Wer sein Leben dem Sohn Gottes anvertraut, beginnt zu leben.
Direkte Hilfe Pakistan: World Christian Frontiers (WCF) wird in Pakistan im Katastrophengebiet aktiv. WCF wurde von der UN die Ortschaften Piza und Bab im Distrikt Batagram als Einsatzgebiet zugeteilt. Über 600 Familien sollen dort betreut werden. Am dringendsten werden Zelte benötigt. Mit der Partnerorganisation WCF aus Südkorea hat das Mennonitische Hilfswerk bereits in Afghanistan den Wiederaufbau einer Schule und Friedensschuleinsätze durchgeführt. WCF hat Personal in der Erdbebenregion und erste Pläne mit Einheimischen über die Koordination der Hilfe abgesteckt. Die Gebäude in den beiden Dörfern sind zu 90 % zerstört. Die meisten der Bewohner schlafen draußen, geschützt nur mit ein paar Decken und Kleidung, die sie noch finden konnten. „Es ist wirklich kalt dort und es wird noch kälter.“ berichtet Paco, der Einsatzleiter von WCF. „Als wir ankamen, waren die Menschen sehr froh. Sie sagten uns, dass bisher noch keiner da war um Hilfe zu bringen. Die verletzten Menschen der Ortschaften wurden zur nächsten größeren Stadt getragen. Der Weg benötigt mit dem Auto schon vier Stunden – zu Fuß dauert es viel länger.“ Ein Zelt für 110 Euro Das WCF-Team kann Zelte für die Katastrophenregion günstig in Afghanistan kaufen. Ein Zelt gibt sechs Personen Platz – oder wenn nötig auch mehr. Die Zelte werden zwischen dem 15. und 20. November in Abbodabad in Pakistan ankommen. UN und andere Organisationen bieten Hilfe beim Transport an. Evtl. müssen die Zelte das letzte Stück von der Stadt Atai aus zu Fuß transportiert werden. In einem ersten Schritt soll Hilfe für Piza und Bab bereitgestellt werden. Dann sollen auch noch andere Dörfer unterstützt werden. „Viele der kleinen Dörfer können nicht von den großen Hilfsorganisationen betreut werden. WCF hat es sich zur Aufgabe gemacht, gerade in diesen entlegenen Gebieten zu helfen. Wir wollen den Menschen Hoffnung und Hilfe bringen.“ Paco fordert uns auf „Bitte helft uns bei dieser Aufgabe mit Euren Spenden!“ Das Mennonitische Hilfswerk bittet um Spenden für den Einsatz von WCF in Pakistan: Spendenkonto 36 16 Bankleitzahl 721 500 00 Vermerk „Katastrophenfond“ Bei Fragen wendet Euch bitte an: Christoph Landes
1. Die Termine für Dezember und teilweise schon für
Januar wurden festegelegt. Udo Adams wird 2006 die Termine mit Walter
Kallenbach, Erich Lotz junior und den Gastpredigern koordinieren. 2. Die Brüdergemeinde in Neustadt fragt nach einem Kanzeltausch, bei dem ein Prediger von ihnen bei uns predigt und gleichzeitig jemand von uns bei ihnen, am liebsten im Februar. Wir sind prinzipiell einverstanden, Udo klärt den Termin. 3. Nach der Weihnachtsfeier treffen wir uns in den Gemeinderäumen. Da es zu spät für Kaffee und Kuchen ist, gibt es belegte Brote, Plätzchen und Tee. 4. Frau Ohlmeyer von der Kindermusikstunde bietet
an, noch einmal bei uns zu spielen, die Kinder haben Adventslieder
geübt. Wenn es klappt, wollen wir sie am Kinderweihnachtsfest
einladen. 5. Bisher bekamen Gemeindeglieder über 75 einen Kalender vom Heime-Verein (heute „Mendia“) geschenkt. Dieser hat die Aktion ab diesem Jahr leider beendet. Unsere Gemeinde führt die Aktion auf eigene Kosten weiter, Christel Lotz wird das wieder organisieren. 6. Die Mitarbeiterbesprechung wird ab sofort von Donnerstag auf Mittwoch verlegt.
Lutz Vogt
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