Grußwort
Der Juli ging wieder einmal viel zu schnell vorbei. Wir hatten viel zu
tun und dabei fast die ganze Zeit schönes Wetter, so daß wir eigentlich viel lieber
draußen waren als im Haus, wie z.B. im Büro oder bei der Arbeit am Gemeindebrief.
Gerade mit dem Gemeindebrief haben wir uns anfangs schwer getan. Um so
mehr freue ich mich, daß er trotz des Schwarz-Weiß-Drucks geradezu farbig wirkt. Dazu
trägt natürlich vor allem der anschauliche Bericht von Maria Faust zusammen mit den
Bildern von Trudel Hohmann bei. Viel Spaß beim Lesen!
Einen schönen August wünscht Euch
Rückblick auf das Gemeindefest
Alles in Gottes Hand legen
Alles in Gottes Hand lassen
Alles aus Gottes Hand nehmen
Aus der Verbandszeitung
Es war eine Enttäuschung, daß die Freizeit auf dem Thomashof nicht
stattfinden konnte. Aber "Alles in Gottes Hand legen und ... lassen" und siehe
da, wir nahmen das Gemeindefest aus seiner Hand.
Wer sich an Gott wendet,
der wird Gottes Glaube spiegeln.
Sein Gesicht wird hell sein vor Freude
Wie ein roter Faden zog sich dieser Psalmspruch durch den Gottesdienst
und den ganzen Tag.
Es war ein wunderschöner Morgen am 27. Juni. Nach der Begrüßung und
liebevollen Einführung durch Axel Dalügge übernahm Titin Dalügge mit ihrem
Kinderhauskreis den ersten Teil des Gottesdienstes.
Halli Hallo lieber Kinderhauskreis, das habt Ihr ganz toll gemacht! Mit
wunderschön gemalten Bildern, Geschichten und Bibelstellen habt Ihr uns gezeigt, wie
Jesus unser Leben verändern kann und verändert. Daß die Gemeinde eine Familie ist und
daß jeder in dieser Gemeinde Gaben hat, ob im Verborgenen oder aktiv. Und die schönen
Lieder, die Titin mit Euch gesungen hat!
Den zweiten Teil des Gottesdienstes hat Erich Lotz junior übernommen. Das Thema war:
Wer ist unser Gott ?
Ja, daß im Vergleich zu anderen Religionen unser
Gott ein liebender Gott ist. Ein Gott, der über anderen Göttern steht und Kontakt zu uns
hat. Ein Gott, der vergibt. Ein Gott, der liebt.
Es war mit vielen neuen Liedern, die an die Kirchenwand projiziert wurden, und mit
vielen Kinderhauskreis-Eltern und -Freunden ein richtiger Anbetungsgottesdienst. Wir
danken auch Phil für das Aushelfen beim Orgelspielen.
Dank des wunderbaren Wetters, des von Trudel Hohmann und Doris Lotz zur
Verfügung gestellten wunderschönen Hofes und einem sagenhaft tollen Salatbuffet stand
einem gelungenem Fest nichts mehr im Wege.
Man konnte am Grilltisch bei Joachim Lichti
und Grillpartner Georg Seitz das passende wunderbar schmeckende Steak oder (nicht nur für
die Kinder) Grillwürstchen mitnehmen. Danke, Ihr tollen Grillpartner !
Der "große" Hauskreis hat bewiesen, daß es auch ohne uns
Älteren wunderbar klappt. Eure Organisation lief hervorragend, es funktionierte alles
ganz toll: die liebevoll gedeckten Tische und die Kaffeetafel mit den herrlichen Kuchen.
Zwischen Mittagstisch und Kaffeetafel hat Titin mit ihrem Hauskreis
alles aufgeboten und gezeigt, wieviel Gaben ein jeder haben kann. Es wurden tolle
T-Shirts gemalt und Taschen für die Muttis, ein großes Puzzle, Fragen und ein
Aktionsspiel - Kinder gegen Erwachsene - gemacht.
Titin möchte ich ganz besonders und auch den Kindern für ihren
Einsatz den ganzen Tag über danken. Wir haben an diesem Fest geistlich aufgetankt und ich
wünsche, daß dieser rote Faden, von Psalm 139 uns weiter begleiten wird.
Herzliche Grüße
Maria Faust
Ergebnisse der Mitarbeiterbesprechung
Im Juli fand keine Mitarbeiterbesprechung statt, die Termine für den
August wurden schon im Juni besprochen.

Bittet, so wird euch gegeben;
suchet, so werdet ihr finden;
klopfet an, so wird Euch aufgetan.
Math 7,7
Wer seinen Kohleneimer im Verborgenen tragen will, kann das tun.
Hauptsache, er beschwert sich anschließend nicht darüber, daß ihm niemand geholfen hat.
Wer mit seinem Leben allein zurechtkommen will, kann das tun. Hauptsache, er schimpft
anschließend nicht auf Gott und die Welt, weil keiner sich um ihn gekümmert hat.
Um Hilfe bitte, das ist offenbar gar nicht so einfach. Denn wer es tut,
gibt zu: Ich komme alleine nicht zurecht. Und das fällt schwer in einer Welt, in der
zählt, wer stark und leistungsfähig ist.
Hauptsache, wir vergessen nicht, daß Gott uns nach anderen Maßstäben
beurteilt. Bei ihm zählen wir! Im können und müssen wir nicht durch Leistung
imponieren. Bei Gott wird das Eingeständnis unserer Bedürftigkeit nicht mit Naserümpfen
quittiert. Im Gegenteil, da zählen die "leere Hände". Und unsere Bitte, sie zu
füllen, ist und bleibt für Gott nie und nimmer ein "un-erhörte" Angelegenheit
gefunden im Neukirchner
Kalender von Karin Kuppetz